Kokosblütenzucker 2017-03-02T14:28:01+00:00

Kokosblütenzucker ist gesünder als weißer Zucker und eignet sich zum Basenfasten

Kokosblütenzucker

Foto: s_karau / fotolia

Kokosblütenzucker wird immer beliebter in der Gruppe der alternativen Süßungsmittel. Zwei Vorteile sind charakteristisch für Kokosblütenzucker gegenüber herkömmlichen, raffinierten Zuckerarten. Zum einen ist Kokosblütenzucker besonders mineralstoffreich und zum anderen weist er einen rund deutlich niedrigeren glykämischen Index gegenüber herkömmlichen Zucker auf. Bei Kokosblütenzucker handelt es sich um eine Zuckerart, in der Fachsprache Saccharose genannt. Saccharose wird von vielen Pflanzen mittels Photosynthese gebildet. Alles Wissenswerte über Kokosblütenzucker vermitteln wir im Artikel. Wir werden unter anderem erläutern welche Vorteile ihn auszeichnen, wie er hergestellt und verwendet wird und welche Wirkung Kokosblütenzucker entfaltet.
Kokosblütenzucker weist einen niedrigen glykämischen Wert auf als andere Süßungsmittel wie Haushaltszucker. Er ist außerdem ein nährstoffreiches Süssungsmittel, reich an Kalium, Magnesium, Eisen, Bor, Zink, Schwefel und Kupfer. Zusammengefasst kann man sagen, dass Kokosblütenzucker eine gesündere Alternative zu herkömmlichem Zucker ist.

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Herkunft von Kokosblütenzucker

Jede Palme liefert einen anderen Zucker. Bio-Kokosblütenzucker stammt meistens von Inseln im indischen Ozean, aus Sri Lanka, Indonesien, den Philippinen oder aus Thailand und Südindien. Für die Bevölkerung in Ländern des sogenannten Tropengürtels haben sich Palmen (Coco nucifera) über tausende von Jahren als eine wesentliche Nahrungs- und Rohstoffquelle in etabliert. Der Tropengürtel ist definiert als der Teil der Erde zwischen dem südlichen und nördlichen Wendekreis 27°. Palmen werden vielseitig eingesetzt: Die Milch der Kokosnuss dient als Getränk, die verfaulte Kokosnuss als Düngemittel und der Stamm der Palme als Baustoffträger für die Errichtung von Häusern, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Das Wort Kokos entstammt dem griechischen kókkos und bedeutet so viel wie Beere oder Kern.
Die Kokosnusspalme wurde 1.000 Jahre vor Christus kultiviert. Der Tropengürtel bezeichnet den Teil der Erde zwischen dem südlichen Wendekreis 27° und dem nördlichen Wendekreis 27°. In tropischen Gebieten finden Plamen nährstoffreichen Boden. Palmen sind damit insbesondere auf den Philippinen, in Indonesien, Indien, Afrika und Südamerika beheimatet. Diese Länder repräsentieren auch die größten Anteile an der weltweiten Produktion. In diesen Ländern haben sich insbesondere Kleinbauern durch die Produktion von Kokosblütenzucker eine zentrale Einnahmequelle geschaffen. Insbesondere der Export nach Europa hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Dies liegt auch daran, dass Kokosblütenzucker stark im Trend bei Konsumenten liegt und der Konsum in den letzten Jahren stetig gestiegen ist.

Ernte und Herstellung von Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker wird, wie der Name bereits andeutet, aus der Blüte der Kokosnuss hergestellt. Bereits bevor die Blüten austreiben werden die Palmen für die Ernte vorbereitet. Dazu wird der Blütenstand abgebunden, noch bevor Blüten austreiben können. Als Blütenstand bezeichnet man den Teil der Palme, der später die Früchte tragen wird. Im nächsten Schritte klettern Arbeiter in die Palmwedel hinauf und ritzen den Blütenstand mit einer scharfen Machete an. Durch das Anschneiden der Blütenknospe tritt ein Saft aus. Dieser Kokosnektar wird in speziellen Gefäßen aufgefangen und somit geerntet. Um den Fortbestand der Palmpflanze sicherzustellen, werden die Blütenstände nur zweimal pro Tag und Palme angeschnitten. Dabei wird der Blütenstand nur hauchdünn angeschnitten und nur so viel Nektar geerntet, dass der Palme nicht zu viele Nährstoffe entzogen werden. Kokospalmen können so für länger als 70 Jahre Nektar produzieren. Der geerntete Kokosnektar wird durch Siebe gepresst, um Schwebstoffe und eventuelle Verunreinigungen herauszufiltern. In nachfolgenden Produktionsschritten wird der Nektar weiterverarbeitet, um Kokosblütenzuckerkristalle entstehen zu lassen.
Dazu wird der Kokosnektar unter Hitzeeinfluss so lange eingedickt bis er auskristallisiert. Zur Gewinnung von Kokosblütenzuckerkristallen muss der Nektar unverzüglich nach der Ernte aufgekocht werden. Sonst gärt der Blütennektar und wird für die Produktion unbrauchbar. Die Kristalle werden schließlich gemahlen. Die Feinheit des Zuckers wird somit durch den Mahlprozess bestimmt. Kokosblütenzucker wird nicht raffiniert und ist damit naturbelassen. Seine Naturbelassenheit macht ihn zu einem weniger ungesunden Süßungsmittel als raffinierter Zucker.

Nachhaltigkeit von Kokosblütenzucker

Einige prominente Blogs, die sich mit Lebensmitteln und Super Foods beschäftigen, attestieren dem Kokosblütenzucker eine besonders nachhaltige Gewinnung und Verarbeitung. Dabei wird die Schlussfolgerung gezogen, Kokosblütenzucker sei der nachhaltigste Süßstoff der Welt. Als Quelle wird immer wieder auf die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) referenziert. Laut eines Beitrags von GRACE, konnten Mitarbeiter der FAO nicht bestätigen, dass die FAO diese Schlussfolgerung je gezogen habe. Dabei ergänzte die FAO, dass die Auszeichnung eines Süßungsmittel als das „Nachhaltigste“ unglaublich schwierig sein würde, da Kokoszucker aus vielen verschiedenen Palmenarten in vielen verschiedenen Umgebungen mit vielen Produktionsmethoden hergestellt wird. Eine Studie der FAO aus dem Jahr 2014, von der in einigen Blogs die Rede ist und die die Nachhaltigkeit belegen soll, konnten wir bei unseren Recherchen nicht ausfindig machen. Ein weiteres Indiz, dass die Aussagen der FAO Mitarbeiter stützt.

Ressourcenschonende Produktion von Kokosblütenzucker

Für Kokoszucker spricht hingegen, dass er mit vielen nachhaltigen Methoden und minimaler Verarbeitung produziert wird.
Kokospalmen erzeugen 50-75% mehr Zucker pro Hektar als Zuckerrohr und beansprucht gleichzeitig 20% weniger Nährstoffe und Wasser im Boden. Die Palmen müssen nicht abgeholzt werden, um Kokoszucker zu gewinnen. Palmen produzieren Nektar für etwa 20 Jahre mit relativ geringem Einsatz von Ressourcen. In Einzelfällen kann eine einzige Palme sogar bis zu 70 Jahre Nektar abgeben. Der Nektar für den Kokoszucker wird in der Regel von kleinen Produzenten das ganze Jahr geerntet, so dass er als Einnahmequelle während des ganzen Jahres dient (Studien beschäftigen sich mit der Vielseitigkeit der Palme als Nutzpflanze beschäftigten sich bereits Studien). Übrigens unterstützen Palmen ihre Umwelt auch ökologisch und unterstützen die Fruchtbarkeit des Bodens auf dem sie wachsen. Gleichzeitig spenden sie dem Unterwuchs und diverser Nutpflanzen Schatten. Dadurch halten sie das Gleichgeweicht des Bodens im Einklang mit ihrer Umgebung.

Mit dem Kauf von Kokosblütenzucker lokale Kleinbauern unterstützen

Der geografische Schwerpunkt der Kokosblütenzuckerproduktion liegt in Südostasien. Für Konsumenten des Zuckers stehen die Aussichten nicht schlecht, dass sie Schwellenländer und lokal produzierende Bauern mit dem Kauf von Kokoszucker unterstützen können. Kosumenten sollten bei der Kaufentscheidung daher auf Fair Trade und andere Hinweise auf eine nachhaltige Gewinnung achten. Kleinbauern in Regionen, in denen Kokoszucker produziert wird, können sich häufig keine der teuren Düngemittel und Pestizide leisten, weshalb sie auf natürliche Düngemittel zurückgreifen.

Inhaltsstoffe von Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker besteht aus Saccharose, Glucose und Fructose. Der Anteil an Saccharose und dessen Bausteinen Fruktose (Fruchtzucker) und Glucose (Traubenzucker) liegt etwa zwischen 70 und 96 Prozent laut Verbraucherzentralen. Außerdem enthält er Kalium, Magnesium, Calcium, Fett und Eiweiß. Viele Produkte enthalten außerdem eine größere Menge an Vitaminen und Mineralien als Haushaltszucker. Eine Studie im ASEAN Food Journal untersuchte beispielsweise Kokoszucker Komponenten in Indonesien.
Je nach Hersteller und Produkt variieren die angegebenen Nährwerte. Der Zucker der Kokospalme gilt als mineralstoffreicher als raffinierter Zucker. Allerdings ist der Mineralstoffgehalt auch zweitrangig, denn wer sich normal ernährt, muss seinen Bedarf an Mineralstoffen nicht über Zucker decken. Wer sich abwechslungsreich ernährt mit Gemüse und Obst gibt dem Körper in der Regel bereits die Mineralstoffe die der Körper braucht.

Ungefähre Nährwertverteilung* für 100g

94%

Kohlenhydrate

1%

Eiweiß

4,5%

Andere (Wasser etc.)

0,5%

Fett

*Unverbindliche Angaben.

Wirkung von Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker hat einen niedrigen glykämischen Index als Haushaltszucker

Das größte Argument von Kokosblütenzucker als Zuckerersatz ist der niedrige glykämischer Index (GI) mit einem Wert von rund 35. Zum Vergleich: Haushaltszucker hat einen GI von rund 56 bis 75. Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index machen länger satt. Der GI zeigt an, wie stark ein Lebensmittel den Blutzuckerspiegel ansteigen und wieder abfallen lässt. Je niedriger der Wert, desto gesünder ist das Nahrungsmittel. Zusammengefasst bedeutet dies, dass ein niedriger glykämischer Index den Blutzuckerspiegel weniger rapide ansteigen lässt, wodurch Energie langsamer und effizienter ausgeschüttet wird, was auch das Sättigungsgefühl positiv beeinflusst. Der niedrige GI ist besonders für Diabetiker ausschlaggebend, denn sie sollen einen plötzlichen Anstieg des Blutzuckerspiegels vermeiden und sich deshalb besonders stark von Lebensmitteln mit einem niedrigen GI ernähren.
Kokosblütenzucker lässt also den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen. Dadurch wird weniger Insulin verstoffwechselt, wodurch Heißhungerattacken vermieden werden. Es ist zu erwähnen, dass noch keine repräsentativen wissenschaftsmedizinischen Großstudien zu solchen Wirkungen vorliegen. Jedoch wurde in Tests beobachtet, dass Kokosblütenzucker in der Tat zu einem weniger rasanten Anstieg des Blutzuckerspiegels führt als raffinierter Zucker.
Nahrunsgmittel mit einem niedrigen glykämischen Index fördern das Wohlbefinden, denn lassen den Blutzuckerspiegel langsam und gleichmäßig ansteigen. Kokosblütenzucker zählt hierzu, während Haushaltszucker sowie Lebensmittel die isolierte Kohlenhydrate enthalten, einen hohen glykämischen Index haben. Sie lassen den Blutzucker in kurzer Zeit sprunghaft ansteigen. Ein hoher Blutzuckerwert lässt die Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse auf Hochtouren arbeiten, um die Insulinausschüttung voranzutreiben. Die Bauchspeicheldrüse kann überlastet werden und Diabetes Typ 2, Hypoglykämie und Insulinresistenz können die Folge sein. Mithilfe des Insulins wird die Glucose vom Körper aufgenommen. Glucose wird aus dem Blut in die Zellen befördert, um die Energie zu verteilen und so den Blutzuckerspiegel wieder zu senken. Der Blutzuckerwert sinkt in Kürze auf ein Minimum.
Durch diesen biochemischen Mechanismus trägt zur Gewichtszunahme bei. Durch den nun geringen Blutzuckerspiegel entsteht erneut ein Hungergefühl. Dies bedeutet, hoch-glykämische Lebensmittel lassen den Blutzuckerspiegel Achterbahn fahren und man isst im Verlauf des Tages mehr. Anders als Haushaltszucker, fördert Kokosblütenzucker eine langsamere Energieausschüttung, die länger Satt hält. Dementsprechend ist Kokoszucker sehr gut für Diabetiker geeignet.

Kokosblütenzucker eignet sich zum Basenfasten

Kokosblütenzucker wird basisch verstoffwechselt und führt damit im Gegensatz zu anderen Zuckerarten nicht zur Übersäuerung des Organismus. Diese Eigenschaften von Kokosblütenzucker wird aus unserer Sicht noch zu selten erwähnt. Kokosblütenzucker als basisches Lebensmittel eignet sich hervorragend für Menschen, die sich basisch ernähren möchten. Diese Gruppe von Menschen ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Dies trifft übrigens auch auf den Konsum von Kokosblütenzucker zu. Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei Kokosblütenzucker immer noch – wie der Name sagt – um Zucker handelt, führt er letztlich auch zu einem Anstieg des Blutzuckerspiegels und einer Insulinausschüttung. Mein einem Kaloriengehalt von 384 Kalorien pro 100g ist er, wie jeder andere Zucker, grundsätzlich nicht gesund.

Wissenschaftliche Studien über Kokosblütenzucker

Verbraucherzentralen weisen darauf hin, dass es derzeit noch wenige Studien zur tatsächlichen Wirkung von Kokosblütenzucker gibt (Quelle: lebensmittelklarheit.de, ein Internetportal gefördert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft).

Einschätzung der Verbraucherzentrale:
„Kokosblütenzucker ist ein besonders gering verarbeiteter Zucker und kann für Menschen, die darauf besonderen Wert legen, eine Alternative zu herkömmlichem Zucker sein. Allerdings muss der Zucker aus den Herstellungsländern, beispielsweise Indien oder den Philippinen, mehrere Tausend Kilometer weit transportiert werden, um bei uns ins Regal zu gelangen. Das ist wenig ökologisch. Die gesundheitlichen Aussagen zu Kokosblütenzucker sind zudem sehr kritisch zu sehen. Keinesfalls darf Kokosblütenzucker als geeignet für Diabetiker beworben werden. Das ist nicht nur unverantwortlich, sondern verboten.“

Verwendung und Geschmack von Kokosblütenzucker

Kokosblütenzucker findet besonders in der Low Carb Küche Verwendung, aufgrund seines niedrigen glykämischen Index von 35.
Geschmacklich haben die bräunlichen Kristalle nichts mit Kokos zu tun, sondern erinnern eher an Karamell. Die braune Farbe von Kokosblütenzucker erinnert an Vollrohrzucker. Das Aroma von Kokosblütenzucker hat ein leicht erdiges Karamell-Aroma. Das Aroma lässt sich als klar und ohne störenden Beigeschmack charakterisieren, weshalb es den Geschmack von Stevia, Honig und Fruchtdicksäfte deutlich übertrifft. Die Süße ist leicht geringer als bei gewöhnlichem, raffiniertem Zucker. Konsumenten, die das typische Aroma von Kokos erwarten, werden diesen nicht feststellen können. Naturbelassener und fein gemahlener Kokosblütenzucker wirkt immer leicht feucht und schmilzt unverzüglich auf der Zunge. Dies liegt am niedrigen Schmelzpunkt von Kokosblütenzucker. Mit einem Kilopreis zwischen 20 und 30 Euro ist Kokosblütenzucker deutlich teurer als raffinierter Zucker. Eine Prise auf einer Crema, auf Erdbeeren oder in der Vinaigrette oder in Cocktails sind perfekte Anwendungen für hochwertigen Kokosblütenzucker. Das leichte, Karamell-Aroma harmoniert perfekt mit Desserts und Currys. Kokosblütenzucker passt auch hervorragend zu dunklen Cocktails, Schoko-Gebäck, zu sauren Heißgetränken und zu veganer Nuss- oder Schokoladen Eiscreme. Die Dosierung von Kokosblütenzucker ist dabei 1:1 deckungsgleich mit raffiniertem. Zwar ließe sich Kokosblütenzucker auch zum Backen verwenden, doch ist er dafür den Meisten Konsumenten schlicht zu teuer.

Kauf von Kokosblütenzucker

In den letzten Jahren ist Kokosblütenzucker immer beliebter geworden. Während Kokosblütenzucker früher relativ unbekannt und schwer zu finden war, ist in den letzten Jahren ein regelrechter Hype um ihn entstanden. Kokosblütenzucker wird manchmal auch als Luxuszucker betitelt. Der Preis von Kokosblütenzucker liegt deutlich über dem von raffinierten Zucker aus dem Discounter. Dies gilt besonders, wenn der Kokosblütenzucker aus ökologischer Erzeugung stammt, wo die Kokospalmen viele Generationen lang bewirtschaftet werden und keine Urwälder bedrohen. Bio Kokosblütenzucker liegt beim Preis bei rund 20-30 Euro pro Kilo. Kokosblütenzucker kann man in immer mehr Geschäften kaufen, beispielsweise in Biomärkten, Feinkosthandel und in veganen oder anderweitig spezialisierten Onlineshops. Beim Kauf von Kokosblütenzucker sollte man auf einige wichtige Kriterien achten.Das wichtigste Kaufkriterium ist die Reinheit des Kokosblütenzucker. Auf der Verpackung sollte vermerkt sein, dass der Inhalt zu 100% aus Kokosblütenzucker besteht. Manche Produkte werden mit anderen, günstigeren Zuckersorten gestreckt. Dies wirkt sich auch auf die enthaltenen Nährwerte aus.

Produktempfehlung:
Bio-Qualität aus fairem Handel

  • Niedriger glykämischer Index (35)

  • Weniger Kalorien als weißer Zucker

  • Ausgewogenes Preis-/Leistungsverhältnis

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